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Einrichtungsgegenstände
nicht direkt an kalte Außenwände
stellen, sondern 5 - 10 cm Abstand für die
Luftzirkulation lassen |
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Keine dichten, raumhohen Vorhänge
in Fenster- und Eckbereichen (Wärmebrücken)
beziehungsweise in Bereichen mit unzureichender
Luftzirkulation verwenden. |
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Keine Luftbefeuchter benutzen. |
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Optimierung der Lüftungsgewohnheiten
(hygienische Querlüftung):
Wiederholtes Stoßlüften (3-4 x täglich
für 10-15 Minuten) mit weiter Öffnung
der Fenster und Türen bei ausgestellter Heizung,
damit
die Innenraumluft vollständig ausgetauscht
wird. |
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Auch weniger genutzte Räume im
Winter nie ganz auskühlen
lassen. Heizen Sie alle Räume für den
Anstieg der Wandoberflächentemperatur. |
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Eimer für Bio- und Restmüllabfälle
häufig entleeren und reinigen. |
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Nach dem Duschen oder Baden immer ausreichend
lüften. |
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Benutzen Sie ein Luftfeuchtemessgerät
(Hygrometer), um die
relative Luftfeuchte in der Wohnung zu überprüfen.
Sie sollte nicht mehr als 55% und die Raumtemperatur
nicht über 21°C betragen. |
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Keine feuchten Schuhe, Kleider, Ledersachen
oder Ähnliches
in den Schränken lagern, sondern immer erst
trocknen lassen. |
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Ihre Wäsche nicht in der Wohnung
trocken, wenn möglich,
lieber im Freien, im Keller oder auf dem Dachboden. |
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Leiten Sie die Abluft von elektrischen
Abluftwäschetrocknern
immer ins Freie, auf keinen Fall in die Wohnung. |
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Raumlufttechnische Anlagen sollten
regelmäßig
(mind. einmal jährlich) auf Schimmelpilze überprüft
werden. |